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Vimeo-Channel für interaktive Arbeiten

orbitone, an ambient interface for musical interaction.

Wie präsentiert man eigentlich interaktive Arbeiten? Bei Filmen oder Animationen ist das easy. Man setzt sich hin und schaut sich die Werke an. Bei interaktiven Medien ist es natürlich am besten, man steht sitzt oder liegt hautnah davor oder wahlweise mittendrin, letzteres wenn es sich um eine Installation oder ein Ubiquitous System handelt. Nur so kann man mit dem Produkt so interagieren, wie es der jeweilige Schöpfer vorgesehen hat. Das schränkt dann schon irgendwie ein. Bei vielen interaktiven Arbeiten stellt man ja erst einmal eine Demo her. Da klappen dann nicht alle Pfade der Anwendung, die Datenbank ist eher am Zauberer von OZ orientiert und das Backend … Hinzu kommt, dass die verwendeten Datenbanken und Scrip-Sprachen in der Regel recht schnell “veraltet” sind oder eine Hardware erfordern, die es ggf. nicht mehr gibt (gut, bei letzterem ließe sich über den Begriff “schnell“ streiten).

Seit einiger Zeit hat sich an der Hochschule Darmstadt die Kultur des Demofilms entwickelt. In kurzen Clips werden die Charakteristika der interaktiven Arbeiten der Semesterprojekte vorgestellt. Im nächsten Semester wird es am Fachbereich Media hierfür eine eigene Lehrveranstaltung geben, in der man lernt, wie man in 30 Sekunden etwas über sein Produkt erzählt.

orbitone und andere Projekte der Studierenden des Schwerpunkts Interactive Medie Design des Studiengangs Digital Media kann man sich im vimeo-Channel interactivemediadesign ansehen.

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