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Ja, richtig, irgendwann fängt alles einmal an so wie Microsoft in der Garage oder so manch andere Karriere mit einem Zufall. Die digitale Revolution besteht derzeit unter anderem in
der Wieder-Entdeckung der Physical Interfaces. Es ist in der Tat so, dass sich in dieser Hinsicht manch alte Hasen auf unserem ehemaligen Telekom-Campus wieder wie zu Hause fühlen und wir geneigt sind, das ganze weggeräumte Elektro-Bastelgerät aus ebenso dunklen wie feuchten Lagerräumen zurück ans Licht zu holen. Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, dass wir Anfassbares brauchen, um die Dinge besser zu begreifen. So erscheint auch der vermeintliche Rückschritt vom Virtuellen zum Konkreten im Bereich
der Interface-Entwicklung logisch und menschlich nachvollziehbar.
Nicht ohne Grund zeigen z.B. die Zukunftsvisionen von Microsoft
permanent haptische Interfaces.
Letztendlich
geht es aber nicht darum, zurück zu bekannten Fernbedienungen zu
kommen, sondern es geht um eine begreifbare Einbettung von
intelligentem Service in unsere Umgebung (Ambient Intelligence).
Und dafür muss man schon einen Schritt weiter gehen als in der
Vergangenheit. Wir haben am Mediencampus seit einem Jahr ein
Physical Interaction-Labor eingerichtet, in dem mit Feuereifer gesteckt und gelötet wird. Dankeschön Arduino. Und jetzt kann man neben der ganzen Freude über wieder-begreifbare Interfaces auch noch die Arduino-Story genießen. Arduino
The Documentary (2010) English HD on Vimeo
Als nächstes
wünsche ich mir die vvvv-Story verfilmt…

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